Update: Verleihung des 3. Mathematik-Fotowettbewerbs + Gewinnerfotos

Am Donnerstag, dem, 22.03.2018, fand die Preisverleihung des 3. Mathematik-Fotowettbewerbes in den Räumlichkeiten der Volksbank Hüsten statt.
Unter dem Motto „Gestern – Heute – Morgen : Ohne Mathematik funktioniert auch die digitale Welt nicht“ beschäftigten sich zahlreiche Schülerinnen und Schüler mit der Mathematik und dem digitalen Zeitalter. Sie betrachteten die Welt mit mathematischen Augen und erkannten Zusammenhänge zwischen der Mathematik und dem digitalen Zeitalter. Dies steigerte den Spaß und Lernerfolg im Fach Mathematik und zeigte, dass man mit Mathematik kreativ umgehen kann.
Mit dem Mathematik-Fotowettbewerb sollen Schülerinnen und Schüler sensibilisiert werden, dass die Mathematik auch in der digitalen Welt zu finden ist. Weiteres Ziel ist es, die Begeisterung der Schülerinnen und Schüler für Mathematik auch außerhalb des Unterrichts hervorzurufen.
Neben einer Urkunde erhielten alle Gewinner als Preis eine MINT-Exkursion in einen Freizeitpark.
Die Gewinnerfotos sind noch bis Ende April in den Räumlichkeiten der Volksbank Hüsten (Drostenfeld 2-8) ausgestellt. Alle Gewinnerfotos sind auch online auf der Homepage des Franz-Stock-Gymnasiums: www.fsg-arnsberg.de zu finden.

Sehen Sie hier einige Impressionen der Verleihung:








Sehen Sie hier unsere Gewinnerfotos:
Erprobungsstufe
1. Platz:

Timeus Coltzau (Klasse 6): Uhrologie (Klasse 6)
Meine Idee war, dass Uhren auch etwas mit Mathematik zu tun haben, weil man zB Brüche daran zeigen kann (¼, ½, ¾ u.s.w.) und weil man Zeitwerte messen kann. Das Besondere bei Uhren ist, dass 60 Minuten auf einer Uhr ein Ganzes sind.
2. Platz

Veronika Rudi (Klasse 6c): Global touch
In allen Zeiten haben die Gegenstände eigene Formen. In unserem Beispiel: die geografische Karte und der Navigator – Viereck, der Globus und der Kompass – Kreis. Die Gegenstände, die uns helfen, die Entfernung zu bestimmen, wie Globus und Karten, haben den Maßstab. Die Zeit läuft weiter, und die Gegenstände entwickeln sich. Wenn früher für die Bestimmung von Kilometerstand zwischen den Punkten A und B, man das Lineal mit Faden benutzen hatte, bekommen wir diese Information heute nach einigen Minuten von unserem Navigationsgerät. Ohne das mathematische Wissen hätten die Erfinder nicht die meisten modernen Geräte erfunden.
3. Platz

Maximilian Nölle (Klasse 5a): Rechengeräte
Mathematische Hilfen im Wandel der Zeit
Mittelstufe
1. Platz

Sophie Scheffer (Klasse 9c): Lernvideos statt Nachhilfe
Das Bild zeigt in der heutigen Zeit das Lernen.
Zum Beispiel wenn man Zuhause sitzt und Mathe lernen möchte, aber nichts versteht kann man sich ganz einfach ein Lernvideo im Internet angucken.
2. Platz

Nadine Schramm (Klasse 9c): Then & Now
Die Mathematik in dem Foto liegt in der Entwicklung des Mathematikunterrichts von der 1. Klasse bis zum Abitur. Das Rechnen wird in der 1. Klasse mit dem Rechenschieber begonnen und wird von da an immer weiter entwickelt. In der Mittelstufe wird dann der Taschenrechner eingesetzt: zuerst der Casio-Rechner und dann der CAS-Taschenrechner, mit dem man z.B. auch Graphen zeichnen kann. Parallel dazu wird von fast jedem der Handytaschenrechner genutzt, wenn man nur mal eben schnell etwas rechnen möchte.
3. Platz

Alexandra Googe (Klasse 8): Gebuhrt
Gestern: Sonnenuhr
Heute: Analoguhr
Morgen: Digitaluhr

Oberstufe
1. Platz

Sina Michaelis (Q1): Digitale Schule
Wir haben dieses Foto ausgesucht, weil wir fanden, dass es sehr gut in das digitale Zeitalter passt, da Handys heutzutage von fast jeder Person genutzt werden z.B als Wecker, als Radio, als Taschenrechner usw… Es beschreibt die verschiedenen digitalen Möglichkeiten der heutigen Zeit. Außerdem zeigt es auch den Umgang mit Medien an unserer Schule, denn auch Handys (oder Tablets) werden in den Unterricht integriert.
Der Bezug zur Mathematik ist, dass man Handys auch als Taschenrechner verwenden kann. Außerdem kann man auch mit verschiedenen Apps z.B Funktionen, geometrische Formen usw. veranschaulichen.
Die Medien haben also einen mathematischen und auch ebenso praktischen Einfluss auf unser Leben.

2. Platz

Lukas Beilenhoff (Q1): A little bit coin, please.
Auf dem Bild ist die Preisentwicklung der Kryptowährung „Bitcoin“ in einem Graphen zu sehen. Man kann gut den stetig steigenden Preis dieser und auch anderer digitalen Währungen ablesen. Eine solche „alternative“ Währung wäre früher, vor dem digitalen Zeitalter, nicht denkbar gewesen und ermöglicht schnelles, sicheres und anonymes bezahlen online.
Mathematisch an diesem Bild ist zum einen die Darstellung in einem Graphen, aber auch der Prozess, durch den viele dieser Währungen „gemined“ werden (Prozess besteht aus dem Lösen mathematischer Probleme), wodurch sich auch der Preis bestimmt.

3. Plätze

Maren Münstermann (Q1): Weight of money
Ich habe mich für dieses Foto entschieden, weil ich finde, dass durch dieses Bild deutlich wird, was früher sehr viel gewogen hat und vielleicht gar nicht so viel war, heute nur noch recht wenig wiegt, aber eventuell mehr ist.


Diana Voth (Q1): What time is it?
Im Anhang finden Sie mein Bild für den Fotowettbewerb mit dem Titel oder der Überschrift: Zeiten ändern sich.
Auf dem Bild zu sehen sind zum einen ein Handy mit einer aufleuchtenden Uhrzeit und zum anderen eine analoge Uhr/Wecker. Der Wecker hängt in der Zeit ein bisschen zurück und wirkt durch den schwarz-weiß-Effekt alt.
Ich möchte darstellen, dass mit der Zeit nicht nur das Rechnen mit Zahlen einfacher geworden ist, sondern dass auch die Darstellung von Zahlen und Uhrzeit durch digitale Uhren, Displays, Programme und Features (Stoppuhr-Timer oder Weckerfunktionen…) verbessert worden ist. Heutige digitale Uhrzeiten sind gleich synchronisiert und präziser. Die analogen Uhren werden mehr und mehr durch das Smartphone z.b als Wecker ersetzt.
Außerdem darf nicht vergessen werden welchen großen Zusammenhang die Mathematik und die Zeit haben: Die Zeit gehört zu einer der häufigsten Einheiten auf der x-Achse von Koordinatensystemen. Auch in jedem anderen NaWi-Unterricht profitiert man von der Entwicklung der digitalen Uhren/Weckern/Stoppuhren.


Constantin Niemeyer (Q2): Autofahren in der Zukunft
„Blick nach vorne“
Mein Bild ist der Innenraum von einem Tesla Model S als Sinnbild der Zukunft des autonomen Fahrens.
Dieses und auch andere Fahrzeuge enthalten Computer, welche den Fahrer warnen und sogar – teilweise – das Auto autonom fahren lassen. Mithilfe dieser Technik kann eingeparkt, der Abstand gehalten und auf der Autobahn gefahren werden. Diese Programme sind aus unzähligen Rechenoperationen mit verschiedenen Variablen aufgebaut. Wie bei Vektoren müssen diese Autos in einem dreidimensionalen Raum rechnen, um zB. Abstände einhalten zu können.
Dabei werden in Formeln, welche zB. die Physik der Bremsung betreffen, Daten eingegeben. Ein mathematisches Problem wird also durch Umstellung, Ein- und Gleichsetzen gelöst und dabei in kleinste Rechenoperationen eingeteilt.
An diesem Beispiel wird auch die Natur der Mathematik deutlich. Sie gibt klare, eindeutige Antworten, die danach interpretiert werden müssen. Danach müssen Entscheidungen abgewägt werden.
➡ Das Foto zeigt, wie durch Mathematik komplexe Situationen und Operationen gelöst werden.

Ursprünglicher Beitrag:

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mathematikfreunde,

hiermit laden wir Sie herzlich zur Siegerehrung des Mathematik-Fotowettbewerbs ein.
Die Siegerehrung findet am Donnerstag, 22. März 2018 in der Hauptstelle der Volksbank in Hüsten (Drostenfeld 2-8; 59759 Arnsberg) um 17:00 Uhr statt.
Wir bitten Sie, die Anzahl der teilnehmenden Personen bis spätestens 20. März 2018 an mafo@fsg-arnsberg.de zu melden.
Auf Ihr Kommen freuen wir uns sehr.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Mathematik-Fotowettbewerb-Team

Du bist ein(e) Schüler(in) der 5. bis Q2? Dann kannst du auch an unserem diesjährigen Mathematik-Fotowettbewerb teilnehmen. Wir, die Mathematik Lehrerinnen und Lehrer vom Franz-Stock-Gymnasium, wollen dich sensibilisieren, die Welt mit mathematischen Augen zu betrachten und Zusammenhänge zu erkennen. Du sollst deine Kreativität in dem diesjährigen Mathematik-Fotowettbewerb entfalten, indem du uns dein Foto über die „Mathematik: Gestern – Heute – Morgen – Der Weg in das digitale Zeitalter“ schickst.
(Eigene Kreationen sind auch erlaubt.)

Darunter könnte man unter anderem die folgenden Aspekte verstehen:

  • Mathematikunterricht in der Vergangenheit und in der Zukunft
  • Programmieren
  • Digitalisierung in der Mathematik
  • Abakus vs. Tablet
  • Digitale Hilfsmittel
  • CAS-Rechner
  • und vieles mehr …

Alles, was du machen musst:

  • Schick uns ein Foto, an dem du etwas „Mathematisches“ festgehalten hast.
  • Erkläre uns kurz, was du dort an Mathematik entdeckt hast, wie z.B.
    • Wie viele verschiedene mathematische Aspekte sind zu erkennen? (Natürlich kann auch nur ein Aspekt auf dem Foto zu sehen sein.)
    • Wie klar kommt die Mathematik aus dem Foto heraus?
    • Wie tief bzw. deutlich sind die Aspekte?

Regeln:

  • Du musst das Foto selbst „geschossen“ haben;
  • Fotos aus anderen Quellen können nicht an unserem Wettbewerb teilnehmen.
  • Die Qualität des Fotos muss so sein, dass wir einen guten Ausdruck im Format DIN A4 machen können.
  • Deine Beiträge und sonstige Fragen erwarten wir per E-Mail. Schicke diese an die Adresse mafo@fsg-arnsberg.de

Vergiss nicht, deinen (Vor)namen und die Klassenstufe zu nennen.
Einsendeschluss ist der 31.01.2018.

Ausstellung und Preisverleihung:
Die Preisverleihung und Ausstellung der preisgekrönten Fotos wird am Donnerstag, den 22.03.2018, ab 17 Uhr stattfinden.

Also:
Na dann, schnapp dir deine Kamera/Handy und such nach etwas Mathematischem aus deinem digitalen Umfeld!
Wir warten gespannt auf dein Foto.