Bericht der Ski-LK-Fahrt nach Aschau


Björn, Schüler des Sport-Leistungskurses von Herrn Scherer, berichtet von der Ski-LK-Fahrt nach Aschau:
“Am. 23. Februar 2018 fuhren wir am Berliner Platz am späten Abend mit 30 Mann plus 3 Betreuer los und traten die Reise nach Aschau im Zillertal in Nordtirol an, auf welche wir uns schon so lange gefreut hatten.
Die Hinfahrt verlief sehr entspannt und ohne Zwischenfälle. Einige schliefen auf der Fahrt, während andere Mario Kart spielten. Am nächsten Morgen kamen wir alle todmüde in Aschau an und sahen eine vollständig weiße Landschaft vor uns liegen.
Später im Hotel vertrieben sich einige von uns die Zeit mit Gesellschaftsspielen, wie zum Beispiel Schocken, währenddessen andere in der Lobby des Hotels einfach weiterschliefen, um die Zeit zu überbrücken, bis wir unsere Zimmer beziehen konnten.
Nachdem Herr Scherer mit uns die Zimmereinteilung abgeklärt hatte, bekamen wir alle unsere Zimmerkarten und machten uns in unseren Zimmern breit. Die ersten Besorgungen wurden im Supermarkt unseres Vertrauens (weil er der einzige war) gemacht und wir liehen, wer es nicht selbst mitgenommen hatte, das Skimaterial aus. Ansonsten verlief der Tag sehr ruhig.
Am Abend kam dann wie erwartet die alltägliche Zimmerkontrolle von Herrn Scherer, um zu überprüfen, ob wir irgendwelchen Unsinn anstellen, was natürlich nie der Fall war.
Am Sonntag fuhren wir dann zum ersten Mal mit dem Bus zur Gondel und bekamen dort unsere Skipässe. Kurz darauf fanden wir uns bei eisigen Temperaturen auf der Piste wieder und teilten uns in Gruppen ein, da einige von uns noch nie oder erst selten auf Skiern gestanden und wiederum andere schon einige Jahre Erfahrung im Skifahren hatten.
Mittags aßen wir immer auf der Hütte, während wir unsere Mittagspause abhielten, und morgens und abends nochmal im Hotel. Nach dem Skifahren ging es dann entweder mit der Gondel oder über eine der beiden Talabfahrten zurück in das Tal und dann zurück zum Hotel. Später im Hotel, nachdem sich alle ihrer Skisachen entledigt hatten, hieß es dann sich zu entspannen oder mit einigen anderen Spiele zu spielen, egal ob Schocken, Doppelkopf, Billard oder ähnlichem, wie auch Ausflüge mit der Bimmelbahn in den nah gelegenen Urlaubsort Mayrhofen.
So ging es die nächsten Tage weiter, bis Frau Brügge leider aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr mit uns auf die Piste konnte und wir nun nur noch zwei Lehrer zur Verfügung hatten, was sicherlich keine leichte Aufgabe für unsere verbliebenen zwei Lehrer war, denn 30 verrückte Sport-LKler sind manchmal kaum im Zaum zu halten. Freundlicherweise kam Herr Gerwin dann zur Unterstützung extra für uns nach Österreich gefahren, und somit konnten wir dann wieder in kleineren Gruppen mit 3 Lehrern Skifahren.
Am Donnerstag gab es dann leider eine Theoriestunde, welche aber in einer gemütlichen Örtlichkeit und nicht im Hotel stattfand und somit wenigstens das Ambiente schön war, wenn wir schon Theorie machen mussten. Da diese Örtlichkeit sehr voll war und wir uns schwer einen Tisch erkämpfen mussten, kamen einige von uns mit ein paar Holländern ins Gespräch, um denen den Tisch streitig zu machen und fanden heraus, dass besagte Holländer der bekannte DJ Armin van Buuren mit seiner Frau und Freunden war und verbrachten, nachdem wir genug Platz ergattert hatten, gemeinschaftlich im Sport-LK nach dem Unterricht noch ein paar schöne Minuten.
Am Freitag fuhren wir dann das letzte Mal Ski und es hat allen super gefallen, da wir unglaublich viel Spaß hatten dank super Pistenbedingungen, coolen Leuten und auch trotz minus 26 Grad Celsius, welche zwischenzeitlich gar nicht mal so warm waren.
Am Samstagmorgen packten wir unsere Sachen und räumten die Zimmer auf, welche gar nicht mal so unaufgeräumt waren, da wir im Sport-LK nur ordentliche Leute sind und bei uns Ordnung und gutes Benehmen groß geschrieben werden. Nachdem wir alle bereit waren und auch das Skimaterial wieder zurückgegeben hatten, warteten wir auf unseren Bus, um uns auf die Rückfahrt zu begeben. Am späten Abend trafen wir dann wieder in Hüsten ein und kamen mit vielen schönen und lustigen Erinnerungen und ganz viel zu erzählen nach Hause.”
Sehen Sie hier einige Impressionen der Fahrt:

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