Gefragte Expertise des FSGs in Sachen „Digitale Medien“

Die Expertise von Lehrkräften des Franz-Stock-Gymnasiums wie auch der Schulleitung ist gefragt. „Wir mussten im vergangenen Jahr viele Anfragen ablehnen und werden das auch in Zukunft machen müssen. Jedoch kann ich bereits jetzt versprechen, dass große Teile unserer Erfahrungen 2017 durch das Landesinstitut QUA-LIS einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden.“ erklärt Schulleiter Dr. Andreas Pallack.

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Jenny Radzimski-Coltzau und Dr. Andreas Pallack bei einer Veranstaltung im Landtag NRW

Das Franz-Stock-Gymnasium ist als MINT-EC Schule zertifiziert und entwickelt im Verlauf des Landesprojekts SINUS.NRW Konzepte zum Einsatz digitaler Medien im Mathematikunterricht. Dabei ist es jedoch nicht geblieben: Andere Fachgruppen haben sich ebenfalls auf den Weg gemacht. Bei der Entwicklung von Lernarrangements, insbesondere für den Mathematikunterricht in der Oberstufe, hat das FSG entsprechend Expertenstatus und nimmt eine deutliche Vorreiterrolle ein.

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Keynote auf der gut besuchten Schulträgertagung, Bild: Laura Bohn, LVR-ZMB

Auch auf dem Kongress „NRW 4.0 – Lernen im digitalen Wandel“ wurden die überzeugenden Konzepte des FSG einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Mit dabei war Schulministerin Sylvia Löhrmann, die auch bei ihrem Besuch am Franz-Stock-Gymnasiums die Expertise der Arnsberger Schule lobte.

Bereits mehrfach wurden Lehrkräfte des FSG in den Landtag eingeladen, um dort zu berichten oder auch um als Sachverständige auszusagen. Dr. Pallack: „Wir sehen das als Bestätigung und Werschätzung für unsere Arbeit – die Aufmerksamkeit unterstreicht die Wichtigkeit dieses Themenbereichs.“

Weitere Projekte deuten sich bereits an: Ein neuer MINT-EC Cluster in Kooperation mit einem Zoo, die Einrichtung des Hacker-Space am Berliner Platz oder auch die ersten Erfahrungen mit Virtual-Reality im Unterricht machen neugierig auf weitere Berichte der Ideenschmiede FSG.