Die Gewinner des Innovation Camps stehen fest

Unser Siegerteam: Julia Senft (EF), Nadine Schramm (EF), Katharina Steinberg (EF), Elea Menzel (Q1) und Alina Krebs (Q1) (von links)

 

Wenn die Olympiade für 2028 in LA stattfindet, werden zehntausende Menschen auf den Straßen sein. Sportbegeisterte werden von einer Austragungsstätte zur anderen kommen wollen, und das möglichst einfach und schnell. Ganz sicher: Wenn alle mit dem Auto fahren würden, wäre das Verkehrschaos perfekt.

Was also tun? Dieser Frage stellten sich 5 Schülerteams des FSG am 28.3.2019 beim „Innovation Camp“, das von JUNIOR und Arconic/TITAL ausgerichtet wurde. Bei diesem Projekt von IW JUNIOR, JA Europe und der Arconic Foundation kriegen die Schülerinnen und Schüler eine Aufgabe gestellt, zu der sie sich Lösungsstrategien überlegen müssen. Kreatives Denken ist hier gefragt, weshalb es dazu auch erst einmal kurze Impulsworkshops gab.

Dann begann die Arbeit in den Gruppen. Bei technischen Fragen standen Volunteers von Arconic und TITAL den Schülern zur Seite, ansonsten war die Initiative, Kreativität und Zusammenarbeit der Teilnehmer gefragt. Viel Zeit bleib den Schülern aber nicht: Bereits am Mittag mussten sie ihre Lösungen in einem möglichst gut ausgearbeiteten Vortrag vorstellen.

Die Jury bewertete dann sowohl den Vortrag als auch die Ideen – aber auch, ob die Gruppe gut zusammengearbeitet hatte.

Um 14:15 Uhr standen dann die Sieger fest: Alina Krebs (Q1), Elea Menzel (Q1), Nadine Schramm (EF), Julia Senft (EF) und Katharina Steinberg (EF) hatten die Jury mit ihrem innovatioven Transportkonzept überzeugt, weil es versuchte, die entstehenden Probleme gleich auf mehreren Ebenen zu lösen.

So gab es in ihrer Vorstellung zum Beispiel eine Magnetschwebebahn, die die Spielorte verband, von der aus ein Shuttlesystem aus Elektro-Bussen die Sportfans in die Stadien brachte. Aber auch ein gutes Radwegesystem sorgte für Entspannung auf den Straßen.

Für das Siegertam geht es nun in einem Monat nach Brüssel, wo sie sich mit den Siegerteams aus Frankreich, Ungarn und Großbritannien messen. Wir drücken schon einmal die Daumen!